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Pflegeheim der Zukunft

Ein Ort, der bleibt.
Auch wenn sich das Leben verändert.

Altwerden im Kloster Laupheim verbindet moderne Pflege mit einem Umfeld, das seit jeher für Ruhe, Sinn und Gemeinschaft steht.

Was diesen Ort besonders macht

Pflege auf höchstem Niveau

Ein modernes Haus, das Sicherheit, Geborgenheit und professionelle Betreuung auf einem außergewöhnlichen Niveau vereint.

Wohnen mit Atmosphäre

Warme Materialien, viel Holz und eine klare Gestaltung schaffen eine Umgebung, die eher an ein stilvolles Hotel erinnert als an ein klassisches Pflegeheim.

Teil eines besonderen Ortes

Eingebettet in das Umfeld des ehemaligen Dreifaltigkeitsklosters – mit kurzen Wegen zu besonderen Angeboten im Quartier.

Raum für Ruhe und Sinn

Mit der Dreifaltigkeitskapelle als geistlichem Mittelpunkt entsteht ein Ort, der weit über reine Versorgung hinausgeht.

Ein Haus, das man spürt – nicht nur sieht

Das Pflegeheim „Altwerden im Kloster“ ist ein Ort, der bewusst anders gedacht wurde.
Helle Räume, natürliche Materialien und eine klare architektonische Haltung schaffen eine Atmosphäre, die Ruhe ausstrahlt – und gleichzeitig Orientierung gibt.
Holz als prägendes Element, großzügige Aufenthaltsbereiche und viel Tageslicht sorgen dafür, dass sich das Leben hier nicht nach Pflege anfühlt, sondern nach Wohnen.
Ein Haus, das nicht dominiert, sondern begleitet.
Und damit genau den Rahmen schafft, den Menschen im letzten Lebensabschnitt brauchen.

Wie sich Alltag hier anfühlt

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Alltag & Gemeinschaft

Der Alltag im Haus folgt keinem starren Ablauf, sondern orientiert sich an den Menschen, die hier leben.
Gemeinschaft entsteht dort, wo sie gewünscht ist – in wohnlichen Aufenthaltsbereichen, bei gemeinsamen Mahlzeiten oder bei kleinen Momenten zwischendurch.
Gleichzeitig bleibt Raum für Rückzug.
Für Ruhe. Für den eigenen Rhythmus.

Wo Weltliches und Geistliches zusammenkommen


Was diesen Ort wirklich besonders macht, ist das Zusammenspiel zweier Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammengehören – und hier doch eine neue Einheit bilden.

Auf der einen Seite ein modernes Pflegeheim, das den Ansprüchen unserer Zeit gerecht wird.
Auf der anderen Seite ein Ort mit gewachsener Geschichte, geprägt von den Steyler Missionsschwestern und ihrer Haltung zum Leben.

Aus dieser Verbindung entsteht etwas Neues:
Ein Ort, der nicht nur versorgt, sondern trägt.

Eine Idee, die weit über das einzelne Gebäude hinausgeht – und die hier in Laupheim Wirklichkeit geworden ist.

Ein Ort der Stille mitten im Leben

Die Dreifaltigkeitskapelle ist das geistliche Herz des Quartiers.
Sie wurde als zentraler Bestandteil des ehemaligen Klosters bewahrt und behutsam in die neue Zeit geführt.
Hier entsteht ein Raum, der sich bewusst vom Alltag abhebt.
Ein Ort für Ruhe, für Besinnung, für Gebet – oder einfach für einen Moment für sich.
Viele Bewohnerinnen und Bewohner schätzen genau das:
Dass es diesen Ort gibt.
Dass er selbstverständlich dazugehört.
Und dass er dem Alltag eine Tiefe verleiht, die man nicht planen kann – aber spürt.

Wie aus einer Idee ein besonderer Ort wurde


Die Geschichte von „Altwerden im Kloster“ beginnt nicht mit einem Bauprojekt.
Sondern mit einer Begegnung.

Zwischen einem Orden mit jahrzehntelanger Tradition und einem modernen Pflegeanbieter mit dem Anspruch, neue Wege zu gehen.

Was daraus entstanden ist, ist mehr als ein Gebäude –
es ist ein gemeinsamer Weg in die Zukunft.

Mehr zur Geschichte entdecken →

Eine Alternative, die viele noch nicht kennen


Nicht immer ist stationäre Pflege der erste oder richtige Schritt.
Mit dem Konzept „Seniorenwohnen 360“ gibt es im Quartier eine Wohnform, die Selbstständigkeit und Unterstützung auf neue Weise verbindet.

Für manche ist es genau die passende Alternative.
Für andere ein möglicher nächster Schritt.

Seniorenwohnen 360 kennenlernen →
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Ein Ort, den man erlebt haben sollte

Wer sich für einen Pflegeplatz entscheidet, trifft eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben.
Umso wichtiger ist es, den richtigen Ort dafür zu finden.
Wir laden Sie ein, „Altwerden im Kloster“ persönlich kennenzulernen.

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